Satzung des Vereins . weissepfoten...e.V, mit Sitz in
06268  Liederstädt, Querfurterstr.3................................................


Beschlossen auf der Gründungsversammlung am.20.02.2006. in Liederstädt ..........................................



§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
1.    Der Verein trägt den Namen .weissepfoten - im folgenden "Verein" genannt.
2. Der Verein hat seinen Sitz in 06268 Liederstädt und ist in den Vereinsregistern einzutragen, er führt den Zusatz e.V.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 2006

§ 2 Zweckbestimmung / Gemeinnützigkeit
1. Zweck des Vereins ist
"    die aktive Arbeit im Sinne des Tierschutzes zu Gunsten aller Tiere, speziell von Hunden, sowie die Einrichtung und Weiterführung einer Blutdatenbank für Hunde.
"    Heimatlose, bedrohte und gequälte Tiere (Hunde) zu schützen und herrenlose und pflegebedürftige Tiere vorläufig aufzunehmen und an ein neues Zuhause. zu vermitteln
"    Tierquälerei oder nicht artgemäße Behandlung von Tieren zu verhüten oder nötigenfalls ihre strafrechtliche Verfolgung im Rahmen der bestehenden Tierschutzgesetze ohne Ansehen der Person einzuleiten.

Es darf keine Person keine Person durch Ausgaben, die den Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden

Weitere Zwecke des Vereins sind
"    medizinische Notfallversorgung (Erstversorgung im Rahmen der ersten Hilfe) sowie medizinische Versorgung der Hunde von Obdachlosen.
"    Versorgung mit Futtermitteln an Hunde von Obdachlosen
"    Hilfe und Betreuung der Hunde von Obdachlosen .

2. Für die Erfüllung dieser satzungsmäßigen Zwecke sollen geeignete Mittel durch Beiträge, Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden.
3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.
4. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
5. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 3 Mitgliedschaft
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden.
Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, Fördermitgliedern sowie aus Ehrenmitgliedern.
Ordentliche Mitglieder sind die im Verein formell mitarbeitenden Mitglieder; Fördermitglieder sind Mitglieder, die sich zwar nicht aktiv innerhalb des Vereins betätigen, jedoch die Ziele und auch den Zweck des Vereins in geeigneter Weise fördern und unterstützen. Fördermitglieder haben weder aktives noch passives Wahlrecht.
Zum Ehrenmitglied werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.
Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder und können insbesondere an sämtlichen Versammlungen und Sitzungen teilnehmen.
Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder / ordentlichen Mitglieder für den Verein ist ehrenamtlich. Es werden nur tatsächlich entstandene Kosten, die durch die Tätigkeit für den Verein entstehen, erstattet.

§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie haben darüber das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. In der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich ausgeübt werden. Für Fördermitglieder besteht in der Mitgliederversammlung kein Stimmrecht.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Bestrebungen und Interessen des Vereins nach Kräften - auch in der Öffentlichkeit - zu unterstützen sowie die Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane zu befolgen.




§ 5 Beginn/Ende der Mitgliedschaft
1. Die ordentliche Mitgliedschaft sowie die Fördermitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit abschließend. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, Ablehnungsgründe dem/der Antragsteller/in mitzuteilen.
2. Der Vorstand soll, soweit er Kenntnisse darüber besitzt, insbesondere dann einen Aufnahmeantrag ablehnen, wenn der Antragsteller bereits in der Vergangenheit gegen die festgelegten Vereinsinteressen und den Vereinszweck verstoßen hat und zu befürchten ist, dass der Antragsteller dies auch als Mitglied tun wird und daher die Mitgliedschaft dem Vereinszweck und dem sozialen Frieden entgegen stehen würde.
3. Personen von denen erst nach erfolgtem Beitritt bekannt wird, dass sie zu dem unter Punkt 2 genannten Personenkreises gehören, sind auszuschließen.
4. Personen, die aus einem anderen mit ähnlichen Vereinszweck / Vereinszielen versehenen Verein (Zuchtverein, Tierschutzverein, Tierheim, sonstige Nothilfeorganisation) ausgeschlossen wurden, sind verpflichtet dieses bei der Antragstellung anzuzeigen. Sie können erst Mitglied werden, wenn die Gründe des Ausschlusses eingehend vom Vorstand überprüft wurden.
5. Ummeldungen in der Mitgliedschaft (von ordentlicher Mitgliedschaft auf Fördermitgliedschaft) müssen spätestens drei Monate vor Ende des Geschäftsjahrs dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.
6. Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss, Tod des Mitglieds oder Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen.
7. Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahrs unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
8. Der Ausschluss eines Mitglieds mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund kann dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, Ordnungen, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Dem Mitglied ist unter Fristsetzung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich vor dem Vereinsausschluss zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern.
9. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

§ 6 Mitgliedsbeiträge
"    Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu leisten.
"    Der Mitgliedsbeitrag wird fällig am 1. Januar eines jeden Geschäftsjahres.
"    Für die Höhe der jährlichen Mitgliederbeiträge, Förderbeiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen, ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.
"    Im Familienmitgliedsbeitrag sind die Mitgliedsbeiträge für Familienangehörige ersten Grades, die im selben Haushalt wie das zahlende Mitglied leben, enthalten.
"    Ehrenmitglieder sind vom Beitrag befreit.
"    Mitglieder, die den Beitrag über den 31. März des Geschäftsjahres hinaus nicht entrichtet haben, werden gemahnt. Nach zweimaliger erfolgloser Mahnung können sie auf Beschluss des Vorstandes aus der Mitgliederliste gestrichen werden. Bis zur Begleichung der offenen Beiträge ruht die Mitgliedschaft jeweils ab dem 1. April des Geschäftsjahres. Während des Ruhens der Mitgliedschaft, hat das Mitglied keinerlei Anspruch auf Leistungen des Vereins und insbesondere kein Stimmrecht.
"    Die dem Verein entstehenden Kosten aus einer eventuellen Rückbelastung beim Lastschriftverfahren, sind vom Mitglied zu tragen. Darüber hinaus ist der Vorstand berechtigt, für die Mahnungen angemessene Mahngebühren festzusetzen.
"    Mitgliedern, die unverschuldet in Not geraten sind, können die Beiträge gestundet oder für die Zeit der Notlage teilweise oder ganz erlassen werden. Der schriftliche Antrag auf Stundung oder Erlass der Beiträge ist an den Vorstand zu richten. Dieser entscheidet durch Beschluss über den Antrag.

§ 7 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind
1. die Mitgliederversammlung
2. der Vorstand.



§ 8 Mitgliederversammlung
1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, sie hat insbesondere folgende Aufgaben:
"    Die Jahresberichte entgegenzunehmen und zu beraten,
"    Rechnungslegung für das abgelaufene Geschäftsjahr,
"    Entlastung des Vorstands,
"    (im Wahljahr) den Vorstand zu wählen,
"    über die Satzung, Änderungen der Satzung sowie die Auflösung des Vereins zu bestimmen,
"    die Kassenprüfer zu wählen, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und nicht Angestellte des Vereins sein dürfen.
2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins nach Bedarf, mindestens aber einmal im Geschäftsjahr, nach Möglichkeit im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs, einberufen. Die Einladung erfolgt 4 Wochen vorher schriftlich durch den Vorstand mit Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein zuletzt bekannte Mitgliedsadresse.
3. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Punkte zu umfassen:
"    Bericht des Vorstands,
"    Bericht des Kassenprüfers,
"    Entlastung des Vorstands,
"    Wahl des Vorstands,
"    Wahl von zwei Kassenprüfern,
"    Festsetzung der Beiträge/Umlagen für das laufende Geschäftsjahr bzw. zur Verabschiedung von Beitragsordnungen,
"    Beschlussfassung über vorliegende Anträge.
4. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vereinsvorstand schriftlich einzureichen.
Spätere Anträge - auch während der Mitgliederversammlung gestellte Anträge - müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt (Dringlichkeitsanträge).
5. Der Vorsitzende oder sein Stellvertreter leitet die Mitgliederversammlung.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von zwei Wochen nach der Mitgliederversammlung niedergelegt und von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet. Das Protokoll kann von jedem Mitglied auf der Geschäftsstelle eingesehen oder schriftlich angefordert werden.

§ 9 Stimmrecht/Beschlussfähigkeit
1. Stimmberechtigt sind ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat mit Vollendung des 18. Lebensjahrs eine Stimme, die nur persönlich ausgeübt werden darf.
2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
3. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt.
4. Abstimmungen in der Mitgliederversammlung erfolgen offen durch Handaufheben oder Zuruf.
5. Für Satzungsänderungen und Beschlüsse zur Auflösung des Vereins ist eine Dreiviertel-Mehrheit der erschienenen Stimmberechtigten erforderlich.

§ 10 Vorstand
1. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender                           H- J. Holz  
   ein Kassenwart                   komissarisch                        M.Ficht
   ein Schriftführer                          Sabine Schröder
    Öffentlichkeitsarbeit                          S.Müller
   Koordinator für Notvermittlung              Mon.Ficht

Sie werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig. Nach Fristablauf bleiben die Vorstandsmitglieder bis zum Antritt ihrer Nachfolger im Amt.
2. Der Vorstand leitet verantwortlich die Vereinsarbeit. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben und kann auf Verlangen besondere Aufgaben und Verantwortungsbereiche seinen Mitgliedern übertragen oder Ausschüsse für deren Bearbeitung oder Vorbereitung einsetzen.
3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der/die erste Vorsitzende, der/die stellvertretende Vorsitzende, der/die Schatzmeister und der/die Schriftführer. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
4. Die Vorstandschaft beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind oder schriftlich zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
5. Beschlüsse des Vorstands werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und von mindestens zwei vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern unterzeichnet.
6. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner/ihrer Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt, ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.

§ 11 Kassenprüfer
Über die Jahresmitgliederversammlung sind zwei Kassenprüfer für die Dauer von 2 Jahren zu wählen. Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu prüfen und dabei insbesondere die satzungsgemäße und steuerlich korrekte Mittelverwendung festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Ausgaben. Die Kassenprüfer haben die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten.

§ 12 Auflösung des Vereins
1. Bei Auflösung des Vereins/Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke ist das Vereinsvermögen zu steuerbegünstigten Zwecken im Sinne der Zweckbestimmung nach § 2 zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung durch das Finanzamt ausgeführt werden.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstiger Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Tierschutzverein Luftbrücke für Hunde e. V.Steuernummer 117/5865/1377,   47713 Krefeld

 


2.    Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder bestimmt, soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes abschließend beschließt.



 

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